28.9.2009
eine aus Württemberg schmeckten der Jury beim diesjährigen VINUM-Rotweinpreis am besten. Mit vier ersten Plätzen für Württemberg und drei für Baden schnitt der Südwesten insgesamt am besten ab. In der Königsklasse Spätburgunder teilten sich die Winzergenossenschaft Sasbach (Ortenaukreis) und das Weingut Freiherr von Gleichenstein in Oberrotweil am Kaiserstuhl den Sieg. Dahinter rangieren das Staatsweingut Weinsberg (Kreis Heilbronn) und der Fellbacher Rainer Schnaitmann. Er gewann außerdem in der Kategorie „Unterschätzte Sorten“ mit einem Trollinger vor der Württembergischen Weingärtner-Zentralgenossenschaft (WZG) Möglingen (Kreis Ludwigsburg). Weitere Siege gab es für das Weingut G.A.Heinrich in Heilbronn beim Lemberger vor Karl Haidle aus Kernen-Stetten im Remstal. Bei den „Neuzüchtungen“ kam ein Dornfelder von Haidle auf Platz 2. Gleich zweimal trumpften die Weingärtner aus Bad Cannstatt auf: Sie gewannen bei den Cuvées gemeinsam mit den Pfälzer Brüdern Andreas und Steffen Rings aus Freinsheim und bei den „klassischen deutschen Sorten“ mit einem Samtrot gemeinsam mit dem Ahr-Weingut Burggarten aus Heppingen. Zum VINUM-Rotweinpreis waren 1270 Weine angestellt worden, von denen es 340 in das Finale schafften.