1.1.2010
Der Weinbauverband Württemberg steht hinter dem Deutschen Weininstitut. Präsident Hermann Hohl: „Das DWI ist unverzichtbar. Wir fordern alle Betriebe und Kollegen auf, diese Einrichtung zu unterstützen.“ Werbung für Deutsche Weine sei nur über ein Gemeinschaftsmarketing möglich.
Es sei auch nicht denkbar, dass andere Konstruktionen das übernehmen, was über Jahre hinweg aufgebaut worden sei. Hohl warnte auch vor dem Verlust von Fördermitteln für die Drittlandswerbung in einer Zeit, in der die Öffnung für den Export angesagt sei: „Wenn wir sehen, mit welcher Macht das Ausland auf unseren Markt drängt, dann müssen wir etwas dagegen setzen.“