1.7.2010
Der Weinbauverband Württemberg sucht die Württemberger Weinkönigin 2010/2011 und damit Nachfolgerin von Juliane Nägele aus Hessigheim sowie die Nachfolgerin von Sandra Weber als Weinprinzessin. Die weinköniglichen Hoheiten repräsentieren ein Jahr lang das Weinland Württemberg bei Ereignissen rund um den Wein. Viele Begegnungen mit Menschen in Württemberg, Deutschland und Europa, bei Festen, auf hochrangigen politischen Ereignissen oder bei Wein-Präsentationen unter anderem in Metropolen wie Hamburg, Duisburg, München und Berlin fördern auch die eigene Persönlichkeit.
Wie in den letzten Jahren findet auch 2010 für interessierte junge Frauen am 14. August 2010 ab 14 Uhr beim Weinbauverband Württemberg in Weinsberg, Hirschbergstraße 2, eine Informationsveranstaltung statt. Dabei werden sie umfassend über Anforderungen, Aufgaben, schöne und anstrengende Seiten der Amtszeit, Chancen für die eigene Persönlichkeit und organisatorische Rahmenbedingungen informiert. Danach können sie sich endgültig für die Kandidatur entscheiden.
Interessentinnen und Kandidatinnen sollten sich bis 25. Juli 2010 beim Weinbauverband Württemberg e.V., Postfach 1148, 74183 Weinsberg, Fax 07134/8917, E-Mail info@weinbauverband-wuerttemberg.de melden.
Der Weinbauverband begrüßt Initiativen zur Findung einer Weinkönigin, weist aber aus gegebenem Anlass darauf hin, dass offizielle Informationsveranstaltungen und Bewerbungen nur beim Verband in Weinsberg und nicht bei Privatfirmen stattfinden. Nach der Krönung am 5. November 2010 werden die gewählten Hoheiten auf ihre Aufgaben mit Wein-Wissen und Seminaren vorbereitet. Die Wahl-Gala in der Öhringer Kultura beginnt um 19 Uhr. Einlass ist ab 18 Uhr. Eintrittskarten (50 €) sind beim Weinbauverband Württemberg erhältlich.
Anmeldformular (.doc)
Programm der Infoveranstaltung (.doc)
Richtlinien zur Wahl der Württemberger Weinkönigin (.doc)
Die jetzt in Württemberg bei der LVWO arbeitende ehemalige Deutsche Weinkönigin Evelyn Schmidt mit Württembergs Weinkönigin Juliane Nägele (rechts) und Weinprinzessin Sandra Weber. Bild: Wolfgang Fischer