25 Jahre Württemberger Weinwanderweg
Seit 25 Jahren begleitet jetzt die rote Traube Wanderer durch die Württemberger Weinlandschaft. Der Schwäbische Albverein pflegt den Württemberger Weinwanderweg.

News

24.11..2010

„Weinland“ stellt Württemberg und Franken im Fernsehen vor

Im deutschen Südwesten befinden sich elf der dreizehn Weinanbaugebiete und das Gros der deutschen Rebfläche. Unter der Regie von Weinjournalist Paul Weber sind sechs Dokumentationen entstanden, die seit 27. Oktober und bis zum 1. Dezember 2010, jeweils ab 22 Uhr, im SWR-Fernsehen ausgestrahlt werden. Im Mittelpunkt stehen die Anbaugebiete Nahe, Baden, Rheingau, Pfalz, Franken (24.11.) und Württemberg (1.12.).
Die 30-minütige Dokumentation des SWR-Fernsehens zeigt den Weinbau am Rand der Schwäbischen Alb, Esslingen mit seinen charakteristischen Terrassenlagen, das Remstal, wo ein Spitzenweingut neben dem anderen liegt, Kleinbottwar und Vaihingen, den Weinbau am Neckar mit seinen steilen Lagen, die Region um Heilbronn und Weinsberg und das Zabergäu, die Heimat großer Lemberger. Autor Paul Weber: „Von wegen nur Trollinger. Württemberg ist eines der vielseitigsten und interessantesten deutschen Anbaugebiete. Eine traditionelle Weinregion, die sich neu erfindet. Aus dem Ländle kommen heute Weine, die keinen Vergleich in Deutschland scheuen müssen, innovative Weingüter, die durchstarten und faszinierende Winzerpersönlichkeiten. Württemberg verfügt über ein großes Potential und nutzt es.“ Neben dem Staatsweingut Weinsberg und der Genossenschaftskellerei Heilbronn-Erlenbach-Weinsberg stehen Winzerpersönlichkeiten im Mittelpunkt: der Lehrer Nebenerwerbswinzer Helmut Dolde, der im Grenzklima des Albrandes außergewöhnliche Silvaner gewinnt, Hans Kusterer, der sich in den steilen Terrassen von Esslingen abrackert, Rainer Schnaitmann, der in die Spitzenklasse deutscher Weingüter vorgestoßen ist, Michael Graf Adelmann, der seinen württembergischen Weinen französische Lebensart einhaucht, Nanna und Ulrich Eißler, die unbeirrbar an bemerkenswerten Schwarzrieslingen arbeiten, und Wolfgang Alt, der in Neipperg seinen eigenen Weg in Sachen Lemberger geht.

 

 

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